Mittwoch, 29. April 2009
Gedicht: Morgenröte
gerhard stenkamp, 21:52h
Morgenröte
und
wandern ihre Finger,
wandern über Haut,
verweilen,
zerstreicheln Angst und Schmerz,
Sehnsucht.
Pore für Pore beginnt
zu lächeln
die Haut,
wird weich
und schmiegt,
wird weit und
schlüpfen ineinander wir,
ein Fleisch und eine Haut,
Frau und Mann nicht mehr,
kein Anfang und kein Ende,
vergessen uns
und sind doch so selbst,
so Frau und Mann,
Einheit in Zärtlichkeit
und
Gott!
Gerhard Stenkamp
und
wandern ihre Finger,
wandern über Haut,
verweilen,
zerstreicheln Angst und Schmerz,
Sehnsucht.
Pore für Pore beginnt
zu lächeln
die Haut,
wird weich
und schmiegt,
wird weit und
schlüpfen ineinander wir,
ein Fleisch und eine Haut,
Frau und Mann nicht mehr,
kein Anfang und kein Ende,
vergessen uns
und sind doch so selbst,
so Frau und Mann,
Einheit in Zärtlichkeit
und
Gott!
Gerhard Stenkamp
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